| 1548 |
Erstmals erwähnter Besitzer Hans Adam |
| 1593 |
Moritz Littmanns Mühle |
1651
|
Zaunknechtsmühle da der Besitzer Jacob Röhrer und seine Nachfolger auch als Zaunknechte am Wildzaun der nahen Böhmischen Grenze arbeiten mußten |
| 1799 |
Besitzer Samuel Geißler "Geißler Samig's Mühle" |
| 1850 |
"Glasergrundmühle" oder "Schinkenmühle" (Besitzer Eduard Schinke) |
| 1880 |
Max Julius Otto erwirbt die Mühle |
| 1900 |
Bau einer Ausflugsgaststätte neben der Mühle. Die bald so benannte "Ottomühle" wird zum weithin bekannten und beliebten Ausflugsziel für Wanderer und Kletterer. |
| 1909 |
wird im Mühlengebäude eine der ersten Unfallhilfsstellen des Bergrettungsdienstes in der Sächsischen Schweiz eingerichtet |
| 1963 |
Frau Elsa Otto übergibt die Mühle, Bäckerei und Gasthof an ihren Neffen |
| 1966 |
pachtet die Handwerkskammer Dresden die gesamte Mühle um sie als Ferienheim zu nutzen |
| 1973 |
Demontage des alten Mühlrades und Entfernung der Mühleneinrichtung |
| 1977 |
wird die Gaststätte geschlossen |
| 1982 |
Kauf des Objektes durch die Handwerkskammer Dresden und weiterer Umbau |
| 1991 |
Schließung des Ferienheimes |
| 1990 |
Erwerb der Ottomühle durch Michael Otto und Beginn der Instandsetzung |
| 2000 |
Eröffnung als Pension und Herberge |
| 2004 |
Übernahme der Herberge und Eröffnung des Gasthofes durch Eva Ansén |
| 2006 |
Gründung des "Mühlenverein Ottomühle e.V." |